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  • Wechselhafte Wunderjahre

Love is the way!

„Love is the way“. Liebe ist der Weg. Immer. Es gibt für mich keinen anderen. In meinem Leben habe ich es als wichtigste Priorität gesetzt, mehr und mehr in die Liebe zu kommen, mich selbst und andere durch die Augen der Liebe zu betrachten und in meinem Herzen das Gefühl der Liebe immer mehr und mehr zu spüren, zu mir selbst und zu allem was ist, jeden Tag, jede Stunde, jeden Moment.



Es geht im Kleinen los. Bei meiner Kleidung z.B. Ich habe nur noch Kleidungsstücke in meinem Schrank, die ich wirklich liebe. Es gibt kein einziges Teil, dass ich nur ein bisschen mag oder vielleicht aufbewahre, weil ich ja so teuer war und ich es vielleicht mal wieder irgendwann anziehe. Nein, entweder ich liebe es dieses Kleidungsstück zu tragen, oder es

findet erst gar keinen Platz in meinem Schrank. Das entscheidet sich schon bei der Anprobe. Probiere ich ein Kleidungsstück an, oder auch Schmuck oder Schuhe und ich habe nicht sofort dieses Gefühl von „Wow, das fühlt sich umwerfend an und sieht auch noch super aus, ich finde und fühle mich schön damit, dann kaufe ich es nicht. Für weniger kaufe ich nichts.


Und so geht es weiter. Mit den Hobbys und Freizeitbeschäftigungen, für die ich meine Zeit gebe. Ich habe schon viel ausprobiert in meinem Leben, ich bin ein sehr neugieriger Mensch. Aber nur wenige Hobbys und Freizeitaktivitäten haben es in meine Alltagsroutine geschafft, wie z.B. Nordic Walking, Mountainbike fahren, Krafttraining, Saunieren, Reisen, Malen, Meditieren, Räuchern, Lesen und Fotografieren. Da gibt es sicherlich noch mehr Dinge, die ich immer wieder mal tue, wie z.B. Joggen, Schwimmen, etc. Aber diese Dinge liebe ich nicht so sehr wie die, die ich regelmäßig mache.


Genauso ist es mit den Büchern. Ich lese immer irgendein Buch. Die meisten lese ich zu Ende und die herausragenden Bücher lese ich immer wieder. Aber manche auch nicht. Wenn ich mich schon durch die ersten dreißig Seiten „durcharbeiten“ muss, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass ich es nicht zu Ende lese. Früher hätte ich da ein schlechtes Gewissen gehabt. Heute überlege ich ob ich wirklich meine Zeit damit verbringen will ein Buch zu lesen, dass mich nicht begeistert. Und dann lasse ich es. Meine Zeit ist kostbar.


Und da sie kostbar und endlich ist, macht es natürlich besonders Sinn, sich genau zu überlegen, womit man seinen Lebensunterhalt verdienen will, denn wir verbringen ca. 40 Stunden pro Woche damit. Wenn man glücklich und erfüllt ist und liebt was man tut, ist es perfekt. Wenn man das nicht ist und die meisten Tage eher von Unzufriedenheit und Frust geprägt sind, sollte man seine Arbeitssituation überdenken. Nicht jedem liegt es, in einer festen Anstellung zu arbeiten, genauso wie es nicht jedem liegt, selbständig zu arbeiten. Der eine mag Mode, der andere liebt es Menschen zu helfen, der nächste mag Technik oder ist sehr kreativ, der Nächste ist wieder ganz anders. Herauszufinden, was man wirklich liebt zu tun und was einem wirklich Freude macht, was man für Talente, Gaben und Geschenke hat und diese dann so einzusetzen, dass man damit auch noch gutes Geld verdienen kann, macht für mich absolut Sinn. Den Geld ist Energie. Und je mehr ich etwas liebe zu tun, je mehr wächst es. Und wenn man etwas liebt zu tun, gibt es in meiner Welt immer einen Weg, damit auch erfolgreich zu sein, egal in welchem Bereich und in welcher Branche man sich bewegt.



Sehr, sehr wichtig ist für mich auch der Umgang mit Menschen, die in meinem Leben sind. Ich treffe mich mit Menschen, weil ich es liebe mit ihnen zusammen zu sein. Und wenn das bei einigen nicht der Fall ist, dann schaue ich, wie ich mit ihnen in die Liebe komme. Besonders in der Familie macht das Sinn. 😉


Es gibt immer Menschen, mit denen wir noch etwas zu „erledigen“ haben. Bei manchen ist es die Beziehung zur Mutter, zum Vater, zum Bruder, zur Schwester,  zum Nachbarn, wer auch immer. Nicht alle Beziehungen sind von Liebe, Toleranz und Verständnis getragen. Auch ich habe solche Beziehungen. Und ich gebe alles dafür was in meiner Macht und in meinem Bewusstsein ist, diese Beziehungen zu heilen und immer mehr in die Liebe zu kommen. Wenn ich aber merke, dass dieser Wunsch und diese Motivation einseitig ist, dann lasse ich los und treffe diese Menschen in einer für mich gut zu verantwortenden Taktrate, oder gar nicht mehr. Ich verabrede mich nicht und besuche niemanden aus Pflichtgefühl oder weil es schon immer so war. Wer meine Liebe nicht annehmen kann oder will, wer mir nicht mit der gleichen Akzeptanz und Toleranz begegnet wie ich ihm, dem schenke ich nicht meine kostbare Zeit.


Das hört sich vielleicht hart an. Aber es ist meine wertvolle Zeit und Energie und die möchte ich nicht geben für Menschen und Dinge, die nicht auch daran interessiert sind, das Beste aus sich selbst und ihrem Leben zu machen und für die die Liebe nicht die höchste Priorität hat.


Unvorstellbar wichtig für mich ist die Liebe, und zwar die bedingungslose Liebe in der Partnerschaft. Ich liebe meinen Mann wirklich bedingungslos so wie er ist, weil er so ist wie er ist. Ich liebe seine Stärken, seine Männlichkeit, seine gefühlvolle Seite, seine Art Dinge zu sehen und anzugehen, seine Art zu sprechen, seine Art sich zu bewegen, einfach alles. Ich brauche ihn nur anzuschauen oder an ihn zu denken und schon ist dieses wundervolle Gefühl in mir, in meinem Herzen, in jeder Zelle meines Körpers. Genauso ist es aber auch, wenn er mal nicht seine tollen Seiten zeigt. Auch wenn er mich mal verletzt, was  selten vorkommt und er das nie bewusst oder gewollt tut, dann ist trotzdem immer diese Liebe in mir, die weiß, dass ich mir keine Sorgen machen muss und dass er in diesem Moment einfach nicht anders sein konnte. Und genauso ist es umgekehrt. Auch ich zeige nicht immer die beste Version meiner Selbst, von der ich weiß, dass er sie abgöttisch liebt. Nein, auch ich kann manchmal wirklich anstrengend und blöd sein. Aber ich muss mir keine Sorgen machen, ich weiß dass er mich immer liebt. Genauso wie ich bin. Ich muss nicht erst an mir arbeiten, besser werden, schlanker, dicker, was auch immer. Ich werde geliebt. Und das weiß ich, weil ich mich selbst liebe.


Ich glaube diese Sicherheit und dieses Vertrauen kommt einzig und allein aus der Selbstliebe. Und das ist, meiner Meinung nach, eine der größten  Aufgaben und Herausforderungen in unserem Leben. Was uns bei unseren Kindern und Tieren leicht fällt, sie so zu lieben wie sie sind, egal welche Seiten sie uns gerade von sich zeigen, so schwierig ist es uns selbst so bedingungslos anzunehmen und zu lieben wie wir sind.


Der erste Schritt zur Selbstliebe ist, dass wir aufhören uns mit anderen zu vergleichen. Das wir erkennen, das jeder einzelne von uns absolut einzigartig ist. Und diese Einzigartigkeit als Geschenk annehmen und immer mehr zum Ausdruck bringen, in jedem Bereich unseres Lebens. Wenn wir aufhören uns selbst und andere zu bewerten und zu beurteilen und statt dessen die Einzigartigkeit wahrnehmen und das Anderssein als Geschenk und Inspiration betrachten, wächst unser innerer Frieden, unsere Selbstakzeptanz, unsere Selbstliebe und unsere bedingungslose Liebe, für uns selbst und alles was ist. Wir kommen immer mehr bei uns selbst an und trauen uns, uns so zu zeigen wie wir sind. Und dann beginnt Freiheit, Freude und Spaß am Leben.


Ich lade dich von Herzen ein, diesen deinen Weg in die bedingungslose Liebe, ein Stück gemeinsam mit mir zu gehen und dich dabei von mir unterstützen zu lassen!

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Man sieht nur mit dem Herzen gut.

Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.

Antoine de Saint-Exupéry

 

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